Plüschpferde, Spieltürme, Holzspielzeuge
Sie sind der Traum aller kleinen Mädchen: Plüschpferde. Woher die Faszination Mädchen und Pferde im Allgemeinen kommt, das vermag kaum jemand zu erklären. Es ist ein Phänomen, welches nicht im Reitstall Halt macht. Im Gegenteil: Überall sollen Pferde - und eben auch Plüschpferde - präsent sein. Ein Kinderzimmer voll mit Plüschpferden - so soll es bei vielen Mädchen sein. Und dabei ist es egal, ob das Plüschpferd winzig klein oder riesig groß ist. Demnach sind Plüschpferde auch ein riesiger Markt der Spielzeugindustrie. Es gibt kaum einen großen Stofftierhersteller, der keine Plüschpferde im Angebot hat. Plüschpferde sind bereits seit Jahrzehnten der Renner.
Und es ist nur zu verständlich, denn Plüschpferde versprechen ein unendliches Spielvergnügen. Der Phantasie von Kindern- ob Jungen oder Mädchen - ist mit Plüschpferden keine Grenze gesetzt. Ob man einen Ausritt mit den Plüschpferden inszeniert oder aber die Plüschpferde frei als Wildpferde laufen lässt, ob man mit den Plüschpferden ein Dressurturnier oder ein Springen reitet - es gibt unendlich viele Ideen mit Plüschpferden zu spielen.
Bei vielen Kindern verwandeln sich die kleinen Plüschpferde auf einmal in berühmte Turnierpferde. Im Sattel der Plüschpferde sitzen die Helden unzähliger Reitsport-Events oder Kinderbüchern - Puppen als Reitern sei Dank.
Doch Plüschpferde sind nicht nur die perfekten Partner vieler Abenteuer der Phantasie. Plüschpferde sind auch da, wenn das Kind etwas zum Kuscheln braucht. Das wunderbar weiche Plüsch bringt Geborgenheit und lässt viele Sorgen vergessen. So sind Plüschpferde ein wunderbares Geschenk für alle kleinen Pferdefans - und lösen fast immer große Freude aus.
Viel Platz zum Toben für kleine Rabauken bieten Spieltürme und Klettertürme. Klettertürme sind besonders förderlich für den Bewegungsapparat und die Koordination der Kinder. Denn die Kinder lernen beim Spielen und in der Bewegung ihren Körper ganz nebenbei besser kennen.
Ein Spielturm kann auf vielerlei Art konzipiert sein. Das kommt auch auf die Preisklasse von Spieltürmen und Klettertürmen an. Meist sind Klettertürme aber so aufgebaut, dass sich unten Möglichkeiten zum Klettern befinden und oben auf dem Spielturm zusätzlich ein kleines Haus, in dem gespielt werden kann und welches über die Klettermöglichkeiten des Kletterturms erreichbar ist.
Klettertürme mit guter Ausstattung verfügen über mehrere Möglichkeiten, die obere Ebene zu erreichen. Das bietet den Kindern beim Spiel am Kletterturm vielfältige Arten, dieses Spielgerät nutzen zu können.
Spieltürme sollen Spaß machen und eben auch für Bewegung sorgen. Deshalb ist es so wichtig, dass das Kind immer wieder neue Abenteuer am Spielturm erleben kann.
Viele Spieltürme sind so konzipiert, dass unten - unter dem Spielturm - auch ein kleiner Sandkasten eingerichtet werden kann. Wenn das Kind dort genug gespielt hat, geht es am Kletterturm über eine Strickleiter oder eine Sprossenwand - oder am besten natürlich beides - hinauf in die nächste Ebene des Spielturms.
Dort können sich die Kinder dann im Spielturm ausruhen und mit Stofftieren und Puppen spielen. Sie haben dort oben im Spielturm ihr eigenes kleines Reich. Wenn dann auch noch eine Rutsche vom Spielturm abgeht, ist das Vergnügen perfekt.
Spieltürme sollen ebenso die Phantasie der Kinder anregen wie sie zu Bewegungslust animieren. Die Mischung aus Sport und Spaß, welche Klettertürme bieten, werden von Pädagogen sehr geschätzt. Vor allem sind Kinder beim Spiel am Spielturm an der frischen Luft und hocken nicht im Zimmer.
Außerdem lassen sich Spieltürme überaus einfach im eigenen Garten aufbauen.
Holzspielzeug ist eines der ältesten Spielzeuge der Welt. Es ist schon aus der Frühzeit der Menschheitsgeschichte bekannt, dass Holzspielzeuge genutzt wurden. Dabei waren es zunächst einfach Holzstücke, später bekamen sie Formen und wurden mit Stoffresten zu Figuren gemacht. Die ersten Puppen als Holzspielzeug entstanden.
Holz ist einer der bedeutendsten Rohstoffe unserer Erde. Es ist ein natürliches Material. So ist es nur zu verständlich, dass es auch gerne dazu benutzt wird, um Holzspielzeuge zu fertigen. Denn diese Holzspielzeuge sind ein natürliches Spielzeug, welches ohne Schadstoffe auskommt - wenn es wie unser Holzspielzeug von hochwertigen Herstellern kommt.
Holzspielzeuge werden von Pädagogen als besonders wertvoll für die Entwicklung des Kindes eingestuft. Im Gegensatz zu Plastikspielzeug ist Holzspielzeug oft nur stilisiert. Das Kind muss sich beim Spielen mit Holzspielzeug vieles selbst ausdenken. So wird beim Spiel mit Holzspielzeug ganz nebenbei die Phantasie enorm angeregt.
Und Kinder lieben Holzspielzeug. Sie freuen sich, wenn sie spüren, wie das Holzspielzeug in der Sonne warm wird. Sie sind erstaunt wie weich sich Holzspielzeug manches Mal anfühlen kann. Holzspielzeug ist ein Erlebnis an sich, sodass immer mehr Eltern sich entscheiden, ihren Kindern Holzspielzeuge zu kaufen.
n den letzten zwanzig Jahren sind die Winter in Mitteleuropa zwar immer schneeärmer geworden, wie der Winter 2009/2010 jedoch gezeigt hat, ist mit starken Schneefällen auch in Deutschland immer noch jederzeit zu rechnen. Wer über größere Hofeinfahrten oder gar einen Privatweg verfügt, der muss diese ebenso von Schnee freihalten wie der Anwohner öffentlicher Wege und Strassen, der seiner Räumpflicht gar täglich nachzukommen hat. Dies kann sehr schnell zu einer anstrengenden und Schweiß treibenden Arbeit werden, wenn man nicht über die richtige Ausrüstung verfügt. Während Schneefräsen für besonders schneereiche Gegenden die Anschaffung lohnen, kann man für einen Rasentraktor ein Schneeschild als Anbauteil erstehen, welches auch als Schneeräumschild bezeichnet wird und den Rasentraktor zu einem Schneepflug werden lässt. Mit dieser Ausrüstung lassen sich durch die große Flächenleistung selbst ausgedehntere Flächen und Wege sehr schnell von Schnee befreien und mit einiger Sicherheit begehbar und befahrbar machen.
Das Schneeschild als Anbauteil für einen Rasentraktor oder für Schneefräsen hat den Vorteil, dass es keinen eigenen Antrieb benötigt. Das Schneeschild ist mit einer dem jeweiligen Traktortyp angepassten Halterung ausgestattet, die eine einfache Montierung und Demontage ohne großen Aufwand erlaubt. Für einige Fabrikate müssen hierzu einfache Bohrungen an der Halterung angebracht werden, bei anderen ist die Montage ganz ohne Bohrungen durch spezielle Schnellverschlüsse möglich. Selbst für Schneefräsen gibt es geeignete Halterungen, welche diese zum Räumen geringer bis mittlerer Schneehöhen umfunktionieren.
Um ihre Arbeit als Schneepflug zweckmäßig erfüllen zu können, müssen Schneeschilder gewisse Mindestanforderungen erfüllen. An erster Stelle steht hier die Stabilität: ein Schneeschild darf sich unter Belastung nicht verbiegen, sollte aber andererseits kein allzu hohes Gewicht haben, damit das Fahrgerät nicht über Gebühr belastet wird. Deshalb sind Schneeräumschilder aus stabilem Stahlblech hergestellt, welches zur Vermeidung von Rost pulverbeschichtet wurde. Am unteren Ende verhindert eine Schürfleiste aus Gummi, dass Wegeplatten verkratzt oder das Schneeschild selbst durch Steinkanten beschädigt wird. Beim Kauf eines Schneeschildes sollte auf leichte Nachkaufbarkeit dieser Gummischürfleiste geachtet werden, da diese sich bei häufigem Gebrauch relativ schnell abnutzt. Spezielle Kufen oder Gleitteller am Unterteil der Schneeschilder sorgen für den nötigen Mindestabstand vom Boden.
Um effektiv arbeiten zu können, sollten Schneeschilder schwenkbar gelagert sein. Ein manuell verstellbarer Schwenkwinkel von links nach rechts und ein manuelles Anheben des Schneeschildes erleichtern die Arbeit ganz erheblich und erlauben es, auch Ecken und Winkel nahezu vollständig von Schnee räumen zu können. Eine Höhenverstellung ermöglicht auch das Räumen von unebenen Kies- und Schotterwegen, ohne den Wegebelag in Mitleidenschaft zu ziehen.
Die Effektivität der Schneeschilder ist hauptsächlich von der Motorleistung des Traktors und von der Form des Schneeschildes selbst abhängig. Bei einer zu schwachen Motorleistung kann das ganze Gefährt stecken bleiben, bei ungeeigneter Form des Schneeschildes wird der Schnee nur zusammengeschoben, nicht aber richtig zur Seite geräumt. Er türmt sich so vor dem Schneeschild selbst auf und übersteigt schließlich sogar eine hohe Motorleistung: das Fahrzeug bleibt stecken und der Schnee muss von Hand weggeschaufelt oder mit Schneefräsen beseitigt werden. Um dies zu vermeiden, brauchen Schneeschilder die richtige konkave Form: sie sind am oberen Ende stärker nach vorne gewölbt und brechen dadurch den durch die Vorwärtsbewegung sich nach oben schiebenden Schnee, der dadurch gelockert wird und somit leichter entlang des Schneeschildes auf die Seite gleiten kann.
Eine wichtige Vorrichtung für moderne Schneeschilder ist die Federklappe, die das Schneeschild vor Beschädigungen schützt: trifft die Unterkante auf ein Hindernis, dann klappt das ganze Schneeschild nach vorne und der Schneepflug gleitet über dieses hinweg. Danach holen die Federn das Schild automatisch wieder in seine ursprüngliche Räumstellung zurück und es kann weiter geräumt werden.
Schneeschilder gibt es für verschiedene Arbeitsbreiten, je nach dem, über welch es Grundgerät man verfügt. Während ein Rasentraktor oder manche Schneefräsen eine Räumbreite von nur 80 cm erlauben, kann ein schwererer Rasentraktor ein Schneeschild mit einer Arbeitsbreite bis zu 120 cm tragen. Die Höhe der Schneeschilder liegt meist bei etwa 40 bis 50 cm.
Zu beachten ist weiterhin, dass für den Einsatz eines Schneeschildes der zum Schneepflug verwandelte Rasentraktor mit Schneeketten ausgerüstet sein muss, sonst drehen die Räder beim Räumen höherer Schneehöhen durch und der Schneepflug bleibt trotz aller Motorkraft stecken.
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