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Was für ein Werkstoff ist Holz?

Holz ist ein natürlicher Werkstoff, holztypische Eigenschaften für Holz sind z.B. Risse und Äste, Risse und Äste beeinflussen die Qualität des Holzes nicht und können verbaut werden.
In der Produktion werden die Hölzer nach DIN 4074 sortiert, so das bedänkliche Hölzer erst garnicht zur Auslieferung kommen.

Harzgallen im Holz

Harzgallen kommen immer wieder im Holz vor, diese beeinträchtigen die Qualität des Holzes nicht, kommt das Harz im der Luft und Sonnen in Berührung,
wird das Harz trocknen und ggf. abfallen.

Holzschutz

Da unser Hersteller ausschließlich kein imprägniertes Holz verwenden, ist eine Holzschutzlasunr erforderlich. Lassen Sie sich im Farben-Fachhandel beraten, Sie sollten darauf achten, das Sie
Farben verwenden, die unbedenklich für Mensch und Tiere sind.

Holzarten

Unser Hersteller verwendet im Gegensatz zu anderen Herstellern, keine mitteleuropäische Holzware, hier wird ausschließlich nordische Holzware verwendet.
Der Vorteil von nordischer Holzware ist, das Holz wächst in sehr kalten Regionen. Durch die lange Wachszeit, ist die Holzstruktur dichter und fester, im Gegensatz zu mitteleuropäischer Holzware.
Hersteller, die mitteleuropäische Hölzer verwenden, müssen dickeres Holz verwenden, da das Holz von der Struktur nicht die Belastungen aushalten können. Hersteller die Holz mit einer Kesseldruckimprägnierung anbieten,
sind gezwungen das weichere Holz zu verwenden, da ansonsten die Imprägnierung nicht bis in den Kern geht. 
Unser Hersteller verwendet durch das feste Holz Stützbalken mit dem Maß 8x8 cm, andere Hersteller sind gezwungen 9x9 cm Balken zu verwenden, was sich auch im Preis dann widerspiegelt. 
 

Holz-Information, die man bedenken sollte.

Ist ein Holzimprägnierung immer unbedenklich?


Da bei einer Kesseldruckimprägnierung meist Borsalze, Chromsalze oder Kupfersalze verwendet werden, ist die Kesseldruckimprägnierung aus ökologischer Sicht nicht ganz unbedenklich.

Nachteilig bei einer Kesseldruckimprägnierung ist, das die natürliche Struktur der Hölzer zerstört wird und das Holz zu einer stärkeren Rissbildung und verziehen neigt.

Die Kesseldruckimprägnierung, konserviert das Holz nicht unendlich, nach einigen Jahren muss auch das kesseldruckimprägnierte Holz mit Holzschutzlasuren behandelt werden.


Ein Nachteil ist, das kesseldruckimprägnierte Hölzer sich nicht gegen bestimmte Pilze schützen lassen. Es handelt sich hierbei unter anderem um den weißen Poprenschwamm auch genannt Poria vaillanti. Dieser und andere Pilze ( Braunfäuleerreger )würden das Holz durch eine extreme Oxalsäureproduktion, den pH Wert bis auf etwa 3 ansäuern. Bei so einem pH Wert werden die Chrom-Kupfer-Verbindungen allmählich zu einer wasserlöslichen Verbindung, dies hat zur folge, das die Wirkstoffkomponenten Arsen, Fluor und Bor vollständig ausgewaschen werden können und eine Belastung der Umwelt darstellten kann. Auch ohne Einwirkung von Braunfäuleerreger lässt sich nicht generell das Auswaschen ausschließen.
Ein unzureichender Schutz und dadurch resultierende Mobilität biozinöser Substanzen, kann unter Umständen eine Gefahr für den Menschen, Tier und der Umwelt darstellen, da die Substanzen im Boden nach der Verrottung bleiben.
Nach der Gesetzeslage in Deutschland, ist die Verwertung oder Entsorgung behandelter Holzer vorgeschrieben.

 


Die Entsorgungs-Problematik.

 


Kesseldruckimprägnierte Hölzer müssen als Sondermüll in den dafür Qualifizierten Betrieben entsorgt werden. Dies kann unter Umständen sehr hohe Kosten verursachen. Da stellt sich die Frage, wer kauft sich schon unbedingt Sondermüll.

 

 

Wenn nicht r e i n e s  Kiefernholz eingesetzt wird, lässt die Eindringmenge zu wünschen übrig,
und stellt die Wirtschaftlichkeit stark in Frage.
(Fichtenholz lässt sich nur in den äußeren Schichten imprägnieren !) und ist somit für eine
Kesseldruckinprägnierung ungeeignet. Unseriöse Hersteller preisen auch Kesseldruckimprägniertes
Fichtenholz als sehr Hochwertig an. Hier ist Vorsicht geboten!
 
Nachteil ist die starke Rissbildung.

Kiefernholz, speziell wenn es noch extrem feucht durch die KDI-Imprägnierung ist,
neigt  noch stärker  zu Rissen und Verdrehungen während des Trocknungsprozesses,
als ohnehin schon von Natur aus. Es kann vorkommen, dass angeschraubte Bretter abfallen, weil sich
dort im Nachhinein ein Riss bildet, wo das Brett befestigt ist.
 
KDI behandelte Ware soll erst mal in der 1. Saison abwittern, damit überhaupt ein 
farblich ansprechender Farbton auf das Holz aufgetragen werden kann, oder findet
etwa jemand diese grün-braune, oft nicht einmal gleichmäßige Farbe hübsch ? 
 
Warum soll ich ein gutes Fichtenholz, mit dem meine Kinder spielen, und das in 
meinem Erholungsbereich, nämlich dem Garten steht mit Chemie behandeln? Ich kann
es doch lieber z.B. mit einer ölhaltigen Farbe wie OSMO streichen. Dann brauche ich mir
keine Gedanken machen, und kann mir sogar noch in den Farbton aussuchen, der  mir  
gefällt!
 
Es kommt gerade in den ersten Wochen und Monaten zu Auswaschungen, die dann
in das Erdreich eindringen können.
 
Oft ist eine Produktion aus Osteuropa sehr mangelhaft, und nur sehr schwer zu kontrollieren,
was wirklich "eingebracht" worden ist.
 
Schnittstellen müssen nachbehandelt werden!
 
Metallische Verbindungselemente an Holzkonstruktionen können durch Witterungseinflüsse schneller rosten und
unschöne Rostflecken auf dem Holz hinterlassen oder im schlimmsten Fall kann sogar die Stabilität der Konstruktion
beeinflusst werden. Darum sollten bei Kesseldruckinprägniertem Holz nur Metallteile aus Ederstahl verwendet
werden. Dieses bieten nur die wenigsten Hersteller an.
 
Nur Spieltürme mit senkrechten Leitern kaufen!
Auf schrägen Leitern fühlen sich Kinder mit der Zeit sicher und neigen dann zum Übermut, spielen darauf
(halten sich nicht mehr fest) und fallen dann runter.
An Senkrechten Leitern halten sich Kinder immer fest, dadurch passieren seltener Unfälle.
 
Fragen Sie bei einem Anbieter, der Kesseldruckimprägnierung, anbietet nach, welche Inhalt-Stoffe enthalten sind und
ob es eine Unbedenklichkeit Bescheinigung gibt.
 

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